Österreichische Nationalbibliothek – Esperantomuseum

Esperantomuseum: Plansprachen und Frauenrechte

Einblick in die Ausstellung © ÖNB, Pichler

Im Esperantomuseum der Österreichischen Nationalbibliothek werden mehr als 500 Plansprachen dokumentiert. Vor allem das 1887 von Ludwik Zamenhof veröffentlichte Esperanto erlangte im 20. Jahrhundert eine relativ weite Verbreitung. Für den interkulturellen Dialog geschaffen, ist Esperanto seit mehr als 130 Jahren ein grenzüberschreitendes, verbindendes Phänomen. Auch einige Mitglieder der Frauenrechtsbewegung befassten sich mit Plansprachen – unter ihnen eine der prominentesten Suffragetten, Sylvia Pankhurst (1882–1960), die Texte über internationale Plansprachen verfasste.

Informationen

100 Jahre Frauenwahlrecht

Adresse
Österreichische Nationalbibliothek. Palais Mollard, Herrengasse 9
1010 Wien

 Barrierefreier Zugang

 Öffentliche Verkehrsanbindung

1, 2, 71, D, U1, U2, U3, U4

Programm

Öffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr

Themenführungen: 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr (Dauer ca. 30 Min.)

Esperanto-Crashkurse: 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr (Dauer ca. 30 Min.)

Treffpunkt: Servicedesk Palais Mollard

onb.ac.at/museen/esperantomuseum