Kärnten

Dellach im Drautal - Schloss Stein

Auf zwei Felsen steht 200 Meter über dem Talboden weithin sichtbar die malerische Burg bzw. das Schloss Stein. Der Bau wurde vermutlich von Ministerialen der Grafen von Ortenburg Ende des 12. Jahrhunderts errichtet und befindet sich seit 1681 im Besitz der Familie Rosenberg. Am Tag des Denkmals wird die Burg ausnahmsweise für Besichtigungen im Rahmen einer Führung geöffnet. Besonders lohnenswert ist der Blick in die Schlosskapelle, die eine sehr qualitätvolle plastische und malerische Ausstattung der Südtiroler Künstler Bartlmä Firtaler und Simon von Taisten besitzt.

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Friesach - Burg Geiersberg

Die Burg Geiersberg thront auf einer Kuppe nördlich der Stadt Friesach. Bei der Anlage handelt es sich um eine Kernburg aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit einem mächtigen sechsgeschossigen Bergfried und einem nordseitig anschließenden viergeschossigen Wohnbau aus den Jahren 1911/12 in historisierenden Formen (unter dem Dach hölzerner Wehrgang). Die Anlage wurde 1935 umgebaut. Im Westen und Süden gibt es noch eine mittelalterliche Ringmauer, deren Zinnen 1911/12 erneuert wurden, mit einem Schalenturm im Westen und einem im frühen 14. Jahrhundert zu einer Kapelle umgebauten Turm in der Südecke. Im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts wurde die Burg in die Vorstadtbefestigung einbezogen. Die kürzlich mit Steinplattln eingedeckte Kapelle verfügt im Inneren über einen Restbestand einer umfangreichen malerischen Ausstattung aus der Zeit um 1400 und 1900 sowie einen barocken Hochaltar.

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Globasnitz - Reise in die Antike: Archäologie in Globasnitz und am Hemmaberg / Potovanje v antiko: Arheologija v Globasnici in na gori svete Heme

Die Ausgrabungen auf dem Hemmaberg legten Spuren europäischer Geschichte frei - genaugenommen der Römer- und Völkerwanderungszeit und des frühen Christentums (5. - 6. Jahrhundert). Zeugnisse der Bildhauer- und Steinmetzkunst für Tempel- und Grabarchitektur begleiten die Besucher:innen im Archäologischen Pilgermuseum. Hier erläutern Univ.-Prof. Dr. Franz Glaser (deutsch) und David Hudl (slowenisch) Baustoffe und Bautechnik (Boden- und Wandheizung), Rohglasfunde (Fenster- und Formglas), Kostbarkeiten der Eisen- und Bronzeschmiede sowie Marmor- und Mosaikausstattung der Kirchen von Handwerkern der Oberen Adria. Kinder dürfen Mosaiken basteln!<br><br><b>Globasnica / Globasnitz<br> Potovanje v antiko: Arheologija v Globasnici in na gori svete Heme<br> Potovanje v antiko: Arheološki romarski muzej in Gora svete Heme<br></b> <a href="www.museum-globasnitz.at" target="blank">www.museum-globasnitz.at</a><br> Pri izkopavanjih na gori svete Heme so odkrili sledi evropske zgodovine - natančneje, rimskega in selitvenega obdobja ter zgodnjega krščanstva (5. - 6. stoletje). Obiskovalce spremljajo znotraj arheološkega romarskega muzeja dokazi o kiparski in kamnoseški umetnosti za tempeljsko in grobno arhitekturo. Tukaj bosta razlagala univ.-prof. dr. Franz Glaser (nemško) in David Hudl (slovensko) gradbeni material in gradbeno tehnologijo (talno in stensko ogrevanje), najdbe surovega stekla (okna in oblikovano steklo), dragocenosti kovaških izdelkov iz železa in brona ter marmorno in mozaično opremo v cerkvah, izdelano od rokodelcev zgornjega Jadrana. Otroci lahko izdelujejo mozaike!

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Gmünd - Altstadt

Die im 13. Jahrhundert gegründete Stadt hat sich dank der engagierten Kulturinitiative Gmünd seit 1991 erfolgreich zur Künstlerstadt entwickelt. 20 leerstehende Gebäude in der Altstadt konnten mit Hilfe von Kunst- und Kulturangeboten revitalisiert und kulturinteressierten Besucher:innen als Galerien, Museen, Künstlerateliers, Werkstätten und Gastateliers für internationale Künstler:innen geöffnet werden. Das 30-jährige Jubiläum der Künstlerstadt feiert die Kulturinitiative heuer mit der sensationellen Ausstellung „PICASSO. Das druckgrafische Werk“ in der über 60 Radierungen, Lithografien und großformatige Farblinolschnitte des großen spanischen Meisters zu sehen sind. Freuen Sie sich auf eine Führung durch die PICASSO Ausstellung und die denkmalgeschützte Altstadt.

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Gmünd in Kärnten - Hauptplatz 25

Die Stadt Gmünd am Zusammenfluss von Lieser und Malta verfügt über einen bestens erhaltenen mittelalterlichen Baubestand und steht daher als Ensemble unter Denkmalschutz. Obwohl im letzten Jahrzehnt viele Erkenntnisse zur Burg, Stadtbefestigung und zu einzelnen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden gewonnen wurden, gibt es nach wie vor Sensationelles zu entdecken: Im Zuge der aktuellen Revitalisierung eines Stadthauses kam nach Abtrag der Schüttung eine Holzdecke zum Vorschein, deren Balken bis auf das Jahr 1262 zurückgehen. Am Tag des Denkmals führen Denkmaleigentümer Dr. Alfred Markowitsch und Bauforscher DI Oliver Fries durch das Haus.

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Grades - Schloss Grades

Seit dem Jahr 2015 wird die ehemals mittelalterliche Wohn- und Wehrburg renoviert und revitalisiert. Neben der Möglichkeit der Besichtigung besteht dieses Jahr die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Österreichischen Nationalkomitee Blue Shield an einem informativen Symposium zum Thema „Unser Kulturerbe - Vermächtnis und Auftrag" teilzunehmen. Das Rahmenprogramm bildet die Fotoausstellung „Lost strange things" der österreichisch-libanesischen Fotografin Tanya Traboulsi. Zum Programm: • Constantin Staus-Rausch, Blue Shield Austria Sichern und Bewahren zwischen Denkmalpflege und Kulturgüterschutz • Wilhelm Gabalier, Kunsthistoriker Kulturnation Österreich - Einsatz für das Kulturerbe vor unserer Haustür • Jasmine Dum-Tragut, Paris-Lodron-Universität Salzburg Das Kulturerbe der Menschen und der Menschheit – Im Krieg Armenien -Aserbeidschan • Nicole Gruber, Bundesministerium für Landesverteidigung Das Österreichische Bundesheer – Champion des militärischen Kulturgüterschutzes • Karl von Habsburg, Blue Shield Austria Blue Shield - das „Rote Kreuz“ des Kulturerbes weltweit im Einsatz Moderation: Anna Puhr

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Grafenstein - Hoke Werkhaus

In den 1970er Jahren errichtete der Kärntner Künstler Giselbert Hoke (1927-2015) das Werkhaus nördlich des Schlosses Saager. Die Anlage verfügt über Werkstätten für vielfältige künstlerische Techniken, in denen das Gesamtwerk Hokes entstand, darunter Email- und Glaswände, Kirchenfenster und grafische Werke. Es gibt eine Grafikwerkstatt mit Radier- und Lithographiepressen, eine Glaswerkstatt mit einem Schmelzofen für Glas- und Emailarbeiten und eine Malwerkstatt. Der Tag des Denkmals bietet Gelegenheit zur Besichtigung des Bilderspeichers, des Emailsaales, der Grafikwerkstatt und der Gesamtanlage.

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Gurk - Schatzkammer Gurk

Im März 2020 ist das erste österreichweit einheitliche Handbuch zur Pflege kirchlicher Kunstgüter erschienen. Von der „ARGE Kirchliche Konservator:innen Österreichs" verfasst, gibt es praktisch und anschaulich Anleitungen, Hinweise und Hilfestellungen für den Umgang und die Pflege der Kirchen und deren Ausstattung. Es geht um Themen wie denkmalgerechtes Lüften und Heizen eines Kirchengebäudes, fachgerechte Reinigung von Bau- und Ausstattungsgegenständen, adäquate Reinigungsgeräte und Reinigungsmittel sowie angemessene Lagerung von Kunstgegenständen. Von der Mitautorin werden ausgewählte Inhalte des Buches anschaulich und praktisch vorgestellt.

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Klagenfurt - Denkmalschutz für die Moderne?

1982 wurde das Villacher Rathaus als erstes Beispiel eines Nachkriegsgebäudes in ganz Österreich mit Bescheid unter Denkmalschutz gestellt. An dieses Beispiel anknüpfend hat das Bundesdenkmalamt inzwischen viele weitere Bauten der Moderne in den Denkmalbestand aufgenommen und so vor Zerstörung oder nachteiliger Veränderung bewahrt. Inzwischen erfreut sich auch der jüngere und jüngste Baubestand bei Architekturexpert:innen zunehmender Wertschätzung. Am Tag des Denkmals bieten wir Ihnen in Kooperation mit dem Architektur Haus Kärnten die einmalige Gelegenheit, Beispiele der Architektur der 1960er und 1970er Jahre im Raum Klagenfurt und Villach mit Ihren Eigentümer:innen exklusiv auch innen zu besichtigen!

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Klagenfurt am Wörthersee - Stift Viktring

Das Ensemble in Viktring umfasst die denkmalgeschützte ehemalige Stiftsanlage mit der heutigen Pfarrkirche und einen Kindergarten. Es steht in einem mehr als 12 Hektar großen Park mit Bachlauf und Teich. Das Stift ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster und wurde 1142 gegründet. Im 18. Jahrhundert wurde das Kloster aufgehoben, kam in Privatbesitz und wurde als Tuchfabrik geführt. 1970 wurde es von der Republik Österreich erworben, umgebaut, generalsaniert und wird seit 1977 als Bundesrealgymnasium genutzt. Bautechnisch gesehen ist Stift Viktring ein typisches historisches Gebäude, dessen Mauerwerk kontinuierlicher Wartung und Pflege bedarf. Von den Innenhöfen aus ist das mit Arkadengängen ausgestattete Stiftsgebäude besonders eindrucksvoll zu erleben. Über dem dritten Geschoß befindet sich der beeindruckende Dachraum mit mehrgeschossigem Dachstuhl und zimmermannsmäßigem Fachwerksbau. Im Marienhof lädt der barocke Brunnen zur Besichtigung. Am Areal finden sich außerdem zwei als Naturdenkmäler ausgewiesene Bäume (Platane, Blutbuche).

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Liebenfels - Burgruine Hochliebenfels

Die malerisch über der Ortschaft Pulst gelegene Burgruine Hochliebenfels ist erst seit kurzem öffentlich zugänglich. Dietmar Messner, Eigentümer des Spirituosenherstellers Lehar in Ebreichsdorf und neuer Burgherr, hat die 1312 erstmals urkundlich genannte „liewenvelse" untersuchen und aufwändig restaurieren lassen. Ergebnisse von Archäologie und Bauforschung werden im Rahmen eines Rundganges besuchergerecht vermittelt. Im ehemaligen Bergfried - dem heute höchsten mittelalterlichen Aussichtsturm Kärntens - genießt man eindrucksvolle Ausblicke auf die imposante Südkärntner Bergwelt. Am Tag des Denkmals lädt der Burgherr persönlich zum Tag der offenen Tür.

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Maria Saal - Das Pestkreuz in Maria Saal und der Herzogstuhl am Zollfeld / Kužni križ v Gospe Sveti in Vojvodski prestol na gosposvetskem polju

Am Tag des Denkmals präsentiert das Bundesdenkmalamt zwei hochrangige, jüngst restaurierte Denkmäler: Das Pestkreuz in Maria Saal ist ein auf das Jahr 1523 datierter und mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament reich dekorierten Laubenbildstock. Der Herzogstuhl am Zollfeld gilt als eines der prominentesten Rechtsdenkmäler Österreichs. Der steinerne Sitz spielte bei der Einsetzung der Kärntner Herzöge und landesfürstlichen Kommissäre bis 1651 eine zentrale Rolle. Akute Schäden der spätgotischen Malereien beim Pestkreuz und des Lanzengitters von 1834 beim Herzogstuhl wurden im Rahmen exemplarischer Restaurierungsprojekte behoben.<br><br>Kužni križ v Gospe Sveti in Vojvodski prestol na gosposvetskem polju<br> Obnovljeni spomeniki v lasti občine Gospa Sveta in dežele Koroške<br> <a href="www.ktn.gv.at" target="blank">www.ktn.gv.at</a><br> Zvezni urad za spomeniško varstvo na dan spomenika predstavlja dva izvrstna, nedavno obnovljena spomenika: Kužni križ je na tri strani odprta lopa iz leta 1523 ki je bogato okrašena s prizori iz Stare in Nove zaveze. Vojvodski prestol je eden najpomembnejših pravnih spomenikov v Avstriji. Kamniti sedež je imel do leta 1651 osrednjo vlogo pri imenovanju koroških vojvod in suverenih komisarjev. Akutne poškodbe poznogotskih slik na kužnem križu in suličaste ograje iz leta 1834 vojvodskega prestola so bile popravljene v okviru zglednih restavratorskih projektov. Podrobnosti o kontaktnih točkah S stalnim vzdrževanjem in negovanjem spomeniki dosegajo prednost pri predaji zgodovinskega gradbenega materiala in tradicionalnih obrtnih tehnik, so ekonomsko učinkoviti, ohranjanjo vire in stopnjujejo kakovost lokacije in življenja.

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Maria Saal - Kärntner Freilichtmuseum

Das Kärntner Freilichtmuseum beherbergt bäuerliche Haus- und Hofformen aus den verschiedensten Teilen Kärntens, welche einen Einblick in die Wohn- und Wirtschaftsweise vergangener Zeiten ermöglichen. Weiters sind Bauern- und Kräutergärten sowie alte Zaunformen zu bestaunen. Insgesamt bieten 36 überwiegend aus Holz errichtete Museumsobjekte aus sechs Jahrhunderten Einblicke in die einstige bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt Kärntens. Im Rahmen einer Führung und eines praktischen Workshops wird speziell auf das früher selbstverständlich nachhaltige Bauen mit Holz und das Wäschewaschen mit Waschmitteln aus der Natur eingegangen.

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Molzbichl - Museum Carantana / Muzej Carantana

Seit 1991 betreibt der Verein „Historisches Molzbichl" das Museum Carantana. 2015 konnte ein zusätzliches Museumsgebäude errichtet werden, das zusammen mit der Pfarrkirche und dem Freigelände ein archäologisch wie (kirchen-)geschichtlich höchst bedeutendes Ensemble bildet. In der weiten Hälfte des 8. Jahrhunderts stand in Molzbichl das älteste Kloster Kärntens. Zahlreiche Marmorsteine mit Flechtwerkdekor sind aus dieser Zeit erhalten. Zu den Museumshighlights gehört eine gepfählte Bestattung, die im 10. Jahrhundert einem düsteren Ritual unterzogen wurde und von befremdlichen (Glaubens-)Vorstellungen zeugt. Am Tag des Denkmals führen Historiker Dr. Kurt Karpf und Archäologe Claus Vetterling MA durch die Anlage.<br><br>Muzej Carantana<br> Društvo &quot;Historisches Molzbichl&quot; vodi muzej Carantana od leta 1991. Leta 2015 je bila zgrajena dodatna muzejska stavba, ki skupaj z župnijsko cerkvijo in zunanjim prostorom tvori arheološko in (cerkveno) zgodovinsko celoto. V drugi polovici 8. stoletja se je v Molcu nahajal najstarejši samostan na Koroškem. Iz tega obdobja so se ohranili številni marmorni kamni z pleteninastim okrasom. Med muzejskimi poudarki je bled pokop, ki je bil v 10. stoletju podvržen mračnemu obredu in priča o nenavadnih verskih predstavah. Na dan spomenikov vodita predsednik društva dr. Kurt Karpf in arheolog Claus Vetterling MA.<br> Podrobnosti o kontaktnih točkah<br> V novo zgrajenem muzeju Carantana boste doživeli srečanje s zgodnjim krščanstvom. Ogledali si boste pohištvo zgodnjesrednjeveške samostanske cerkve in izvedeli več o pogrebnih obredih karantanov ter njihovem strahu pred neumrlimi in povratniki.

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Moosburg - Schloss Moosburg

Westlich oberhalb von Moosburg thront der mächtige, im 16. Jh. errichtete und im 17. Jh. erweiterte Schlosskomplex, von dem der Ort den Namen nahm. Zum Tag des Denkmals finden im Neuen Schloss Führungen statt, die einen Besuch der Schlosskapelle, der gotischen Halle sowie des Haupthauses mit der Kunstsammlung umfassen. Ebenso zeigen die Führungen die bedeutende Stuckdecke der so genannten "Großen Galerie" im zweiten Stock.

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Obervellach - Burg Groppenstein

Die Burganlage Groppenstein konnte mit dem Bergfried des 13. Jahrhunderts und dem Palas des 15. Jahrhunderts ihre mittelalterliche Originalität weitgehend behalten. 1872 von Adolf Stipperger erworben, hat der Wiener Architekt (in Kärnten Landeskonservator und Alpenvereinsorganisator) die Burg als Wohnsitz revitalisiert - nur Zinnenmauern und die westlichen Türmchen sprechen ganz im Stil des 19. Jahrhunderts. Achtung: Parkplatz nur im Tal (!) beim Bauernladen Walter: Ausgangspunkt Wanderweg über Raufen – Brücke Raufen- in Fels gehauener Wandersteg zur Burgkapelle hinauf- dann weiter am Wiesen- oder durch den historischen Hohlweg zur Burg.

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Steindorf - Domenig Steinhaus

Kostenlose Baustellenführungen im DOMENIG STEINHAUS! Unter dem Titel „Weiterbauen an den Grenzen der Machbarkeit“ führt der Domenigschüler und Steinhauskenner Architekt Georg Wald durch die Baustelle DOMENIG STEINHAUS. Nach sechsundzwanzig Jahren Bauzeit – die Fertigstellung erfolgte 2008 – und durch seine laufende Bespielung bedarf es einer umfassenden Instandsetzung des Schlüsselbaus der jüngsten Architekturgeschichte. Die Maßnahmen reichen von der guten Erhaltung dank Einbeziehung versierter Fachleuchte über die sparsame Erneuerung veralteter Technologien bis zu geeignetem Hochwasserschutz. Erst durch das Heranführen an den aktuellen Stand der Technik kann der Fortbestand des STEINHAUSES als Denkmal und Wissensspeicher, als Experimentier- und Veranstaltungsstätte garantiert werden.

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Villach - Villacher Bettgeschichten-Amouröses, Historisches, (Un-)Sittliches

In humorvoller, aber natürlich auch geschichtsträchtiger Form werden Persönlichkeiten, die in der Draustadt Villach gelebt oder auch nur übernachtet haben, vor den Vorhang geholt. Wir besuchen legendäre historische Altstadthotels und erfahren kleine schlüpfrige Details, die das Sittenleben und die bürgerliche (Schein)-Moral behandeln. Die ein oder andere pikante Anekdote wird ausgeplaudert, selbstverständlich äußerst diskret, manche Gäste waren nur inkognito in Villach. Vom Ausnahmezustand im Fasching und beim Kirchtag, über Schlafgewohnheiten der unterschiedlichen sozialen Schichten, Prostitution und Badestuben bis zum „Kärntner Kindle“ spannt sich der Bogen.

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Wolfsberg - Museum im Lavanthaus

Kennen Sie die Schätze und Geheimnisse der Region Lavanttal? Warum war Wolfsberg 752 Jahre lang im Besitz des Bischofs von Bamberg? Wie groß ist der größte je im Lavanttal gefundene Bergkristall? Das 2009 gegründete Museum im Lavanthaus, nahe der Altstadt Wolfsbergs gelegen, versteht sich als Museum der Region und bietet seinen Gästen die Gelegenheit Antworten zu finden und Einblicke in rund 15 Themengebiete zu gewinnen. Spielerisch vermitteln multimediale und interaktive Stationen zusätzliche Infos, hier findet sich das Lavanttaler Dialekt-Quiz, der Wissensspeicher „Das Lavant“, das digitale Blumenbuch oder das gemütliche Kino mit zahlreichen Kurzfilmen.

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