Salzburg

Arnsdorf - Wallfahrtskirche Maria im Mösl

Sagen und Legenden ranken sich um das „Bild im Mösl" welches vor rund 1000 Jahren die Marienverehrung in Arnsdorf auslöste. Um 1500 entstand die Gnaden-Madonna, welche der Werkstatt Michael Pacher zugeschrieben wird. 1520 wurde die heutige Kirche geweiht. Seit Jahrhunderten gilt „Maria im Mösl" als Pilgerstätte und Zufluchtsort für Menschen aus nah und fern. Generationen von Arnsdorfern haben diesen Gnadenort gepflegt und in die Neuzeit getragen. In den letzten sieben Jahren wurde die Kirche umfassend renoviert und ziert heute - schöner als je zuvor - den „Stille Nacht"-Ort Arnsdorf.

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Arnsdorf -Wallfahrtskirche Maria im Mösl, Turmuhrwerk von Jeremias Sauter

Das Turmuhrwerk der Wallfahrtskirche Maria im Mösl wurde 2020 für das 2021 gefeierte 500-Jahr-Jubiläum von einem Team um Michael Neureiter restauriert und revitalisiert. Das Werk wurde 1687 vom Salzburger Uhrmacher Jeremias Sauter um 161 Gulden erworben, 1683 hatte er die neue Dom Uhr für 1.000 Gulden gebaut. 1707 stellte er das Werk des Salzburger Glockenspiels fertig. Die Arnsdorfer Uhr wurde dann 1781 und 1890 umgebaut. Franz Xaver Gruber hat das 140 cm breite Werk mit Gehwerk, Viertel- und Stundenschlagwerk in seiner Arnsdorfer Zeit von 1807 bis 1829 etwa 8.000 Mal aufgezogen und die noch erhaltene Kurbel etwa 3,5 Millionen mal gedreht.<br>Die Führungszeiten finden Sie unter dem Programmpunkt Arnsdorf – Wallfahrtskirche Maria im Mösl.

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Bad Gastein - Baustellenspaziergang

Bei dem Spaziergang zu den derzeitigen Baustellen im Ort gibt eine Historikerin Einblicke in die bewegte Vergangenheit der Hotels, die große Namen beherbergten, Persönlichkeiten hervorbrachten und in denen sich wichtige oder amüsante Ereignisse zutrugen. Ein kurzweiliger Spaziergang mit allerlei Hintergrundwissen, auch über die unter Denkmalschutz stehenden Teile der einzelnen Gebäude. Der Zugang in die Gebäude ist leider nicht möglich.

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Bad Gastein - Montansiedlung Altböckstein, Denkmal und Museum

Sie begeben sich im Montanmuseum Altböckstein auf eine eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit und erfahren Wissenwertes über die Zeit des Bergbaues in den Gasteiner Bergen. Eine Zeit, die von Reichtum und schwerster Arbeit geprägt wurde. Der Goldbergbau ab dem Jahr 1342 wird im Museum Salzstadl und im Museum Samerstall mit Exponaten und Goldaufbereitungsmaschinen dargestellt.

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Bad Gastein - Ullmanngut

Das alte Ullmannlehen wurde mit viel Feingefühl in kleinen Schritten renoviert. Die stille Schönheit des uralten Hauses wurde wieder hervorgeholt und neu belebt. Eine Mineralienschau bringt neues Leben in das Haus. Es gibt Einblicke in die sehr ursprüngliche, wenn auch einfache Ausstattung des Hauses. Die Schönheit der Mineralien bringt das alte Haus zum Glänzen.

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Bad Gastein/Böckstein - Colloredohaus

Im Montanmuseum Altböckstein steht das sogenannte Colloredohaus. Ein Gebäude das eng mit der Geschichte des Goldbergbaues verbunden ist. Es soll wiederbelebt werden und wird vorerst von allen späteren Einbauten befreit, um wieder auf den architektonisch schönen Kern zu kommen. Dabei werden immer wieder neue Aspekte entdeckt.

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Hallein - Keltenmuseum Hallein

Das Keltenmuseum Hallein war ehemals ein Verwaltungsgebäude der Erzbischöfe. Heute werden hier archäologische Funde aus der Zeit der Kelten ausgestellt und auch die Stadtgeschichte Halleins wird präsentiert. Am Tag des Denkmals bietet das Museum Geschichte zum Anfassen: Ornamente, Gerüche und verschiedene Materialien gewähren etwas andere Einblicke in die Vergangenheit. Die Führungen eignen sich für sehende und sehbehinderte Menschen. Beim Workshop für kleine und große Museumsbesucher:innen wird Kräutersalz zum Mitnehmen gemischt und dabei Geschichten rund um das weiße Gold angehört.

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Kuchl - Museum Kuchl Sonderführung

Die Jahrtausende währende Besiedelung des Georgenberges steht im Mittelpunkt des Museumsprojektes „Archäologie Georgenberg“. Die im Zuge dieses Projektes gewonnen Erkenntnisse und geborgenen Objekte bilden den Schwerpunkt der beiden archäologischen Führungen. Darüber hinaus findet am Nachmittag eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Höhlen rund um Kuchl – Einblicke in die Unterwelt“ im Museum Kuchl statt. Eine Führung in der nur am Tag des Denkmals geöffneten Kirche St. Georg auf dem Georgenberg am späteren Nachmittag rundet das Angebot ab.

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Leogang - Bergbau- und Gotikmuseum Leogang

Das Thurnhaus war ein mittelalterlicher Wohn- und Wehrturm an der Westgrenze von Salzburg unterhalb des Passes Grießen und ist heute das Zuhause einer mittelalterlichen Kunstsammlung von Weltgeltung. 2013 konnte der Leoganger Bergbaumuseumsverein das geschichtsträchtige Objekt dank großherziger Sponsoren erwerben und von September 2017 bis Dezember 2018 einer gelungenen, denkmalgerechten Sanierung unterziehen. In enger Zusammenarbeit mit dem Vogtturm Zell am See möchte man bei Turmführungen das Bewusstsein für die Bewahrung heimischer Baudenkmäler am Land steigern.

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Salzburg - Amalie-Redlich-Turm

Als Wasserreservoir, Eis- und Vorratskeller erbaut, dient der Amalie-Redlich-Turm heute dem Museum der Moderne Salzburg als Atelier und Bürogebäude. Der Amalie-Redlich-Turm erzählt von der Gründerzeit, von visionären Bauherren, der Elektrifizierung der Stadt und der Erschließung des Mönchsbergs. Durch seinen Namen, den er seit 2014 trägt, erinnert er an die Enteignung und Ermordung jüdischer Menschen in der NS Zeit. Der Amalie-Redlich-Turm bietet einen beeindruckenden Rundblick über die Stadt und gibt Einblick in die Nutzung des Gebäudes von 1892 bis heute.

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Salzburg - Bundesdenkmalamt, Abteilung für Salzburg

Am Tag des Denkmals öffnet die Abteilung für Salzburg ihr Büro für interessierte Besucher:innen. Neben einem Rundgang durch die restaurierten Amtsräume werden auch Fragen zu den Aufgaben des Bundesdenkmalamts und zum Denkmalschutz beantwortet. Sehenswert sind die reichen Stuckdecken aus der Zeit um 1740, sowie historistische Schablonenmalereien des frühen 20. Jahrhunderts, die 2002 bis 2006 zum Teil freigelegt und größtenteils rekonstruiert worden sind. Besonders beeindruckend ist eine gemalte Brokattapete, die in illusionistischer Manier den Lichteinfall und das damit verbundene Changieren der Farbigkeit nachvollzieht.

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Salzburg - DomQuartier Alte Residenz, Privatkapelle von Erzbischof Fürst zu Schwarzenberg

Mit der Ausstattung einer privaten Andachtskapelle in der Salzburger Residenz haben Erzbischof Fürst zu Schwarzenberg (1809 - 1885) und der Künstler Georg Pezolt (1810 - 1878) Mitte des 19. Jahrhunderts ein neogotisches Gesamtkunstwerk geschaffen. Heute zählt die Kapelle zu den frühesten Beispielen historistischer sakraler Kunst in Salzburg und Österreich. Nach dem Weggang von Erzbischof Friedrich Fürst zu Schwarzenberg (1835-1850 Erzbischof von Salzburg) Richtung Prag, geriet der Andachtsraum in Vergessenheit und führte ein Schattendasein. Nun wurde die Kapelle behutsam restauriert und kann seit 20. Februar 2021 im Rahmen des DomQuartier-Rundgangs besichtigt werden. Am Tag des Denkmals bietet das DomQuartier Salzburg zwei Führungen sowohl zur Kapelle als auch zu den Restaurierungen.

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Salzburg - DomQuartier Sonderführung

Der Dom zu Salzburg, die Residenz und die Gebäude rund um den Domplatz bilden das Herzstück der Altstadt Salzburgs. Ihr Anblick ist wohl vertraut, durch den DomQuartier-Rundgang wurden die Prunkbauten auch öffentlich zugänglich gemacht, doch trotzdem verstecken sich architektonische Raffinessen in diesen geschichtsträchtigen Bauwerken. Diese sichtbaren, doch oftmals unbemerkten Details erzählen von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Salzburgs und sollen am Tag des Denkmals in den Fokus gerückt werden.

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Salzburg - Erzabtei St. Peter, Mineraliensammlung

Die Mineraliensammlung von St. Peter wurde Ende des 18. Jahrhunderts von den Äbten Dominicus Hagenauer (1786-1811) und Albert Nagnzaun (1818-1856) systematisch aufgebaut. Nach P. Vital Jäger (1858-1943) - dem letzten Kustos der Sammlung – verebbte das Interesse an den Mineralien und so verschwanden diese in ihren alten Vitrinen in der Langen Galerie hinter Mauern. Die nach Sanierung der Galerie quasi wiederentdeckten Mineralien bekamen einen neuen Standort, und zwar über dem linken Seitenschiff der Kirche, wo die älteste Mauer des Klosters aus dem Beginn des 8. Jahrhunderts zugänglich gemacht werden sollte.

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Salzburg - Friedhof St. Sebastian

Das Mausoleum von Fürsterzbischof Wolf Dietrich ist ein bedeutendes Beispiel der klassischen Renaissance nördlich der Alpen. Der vom Italiener Elia Castello um 1600 errichtete Rundbau, der auch Gabrielskapelle genannt wird, erinnert an antike Rundtempel und daraus im Rom des 15. Jahrhunderts entwickelte Grablege-Kapellen. Er beeindruckt mit seiner klaren Form, seinen feinen Linien und seiner kristallen schimmernden Textur. Hier treffen sich zudem Orient und Okzident: der buntfarbige orientalische Fliesendekor im Inneren zeugt von der Weltoffenheit des Bauherrn, des 1617 hier bestatteten Fürsterzbischofs Wolf Dietrich, der mit seinen Bauten und Plätzen im italienischen Stil das Stadtbild von Salzburg nachhaltig geprägt hat. Lange vor seinem Tod hat er 1595-1600 auch den städtischen Sebastiansfriedhof nach Vorbild eines italienischen Campo Santo als von Arkaden gesäumten Gräberhain angelegt. Die aktuelle Fassadensanierung der Gabrielskapelle am Sebastiansfriedhof hatte neben der authentischen äußeren Erscheinung dieses baukulturellen Monuments die Herstellung einer langjährig haltbaren Fassadenhaut zum Ziel. Die nach Befund original einfarbige (weiße) wie putzsichtige Oberfläche wurde materialkonform in reinem Kalk und handwerklich solide mit glatt und rau geputzten Flächen sowie zarten Profilen frei gelegt bzw. wieder hergestellt. Gleichzeitig wurde das ebenmäßige Renaissance-Portal umsichtig restauriert. Seitlich davon ist an der Südostfassade eine Wandmalerei aufgetaucht, die einen gemalten Stoffbaldachin als höfisches Motiv - und als einstige Bekrönung einer Kreuzigung bzw. Dreifaltigkeit als Teil eines Memorials für Wolf Dietrich zeigt. Dieserart konnte dieses für Salzburg so wichtige Baujuwel nachhaltig gesichert und vor allem auch seine ansprechende Ästhetik als Monument der Renaissance wieder sicht- und erlebbar gemacht werden.

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Salzburg - Sacellum der Universität Salzburg

Die Grundsteinlegung für das Sacellum fand am 14. Mai 1618 statt. 1663 wurde es erweitert und mit einem Hochaltar und zwei Seitenaltären versehen. Der heutige Hochaltar entstand 1766-68 nach einem Entwurf von Wolfgang Hagenauer. Die beiden Seitenaltäre sind um 1750 dazu gekommen. Das Sacellum („einem Gott gehörender Ort“) wurde 1696 der deutschen Kongregation verliehen. Heute gehört es zur Universitätspfarre und dient als Gottesdienstort für Studierende und Lehrende. Die ovalen Medaillons an der Decke, ein Kreuzgratgewölbe aus fünf Jochen, zeigen die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes. 2019 wurde die Raumschale, 2020/21 die prunkvollen Altäre und das Portal des Sacellums restauriert. Der illusionistische Stuckvorhang des Hauptaltars glänzt jetzt wieder in seiner bauzeitlichen Farbfassung.

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Salzburg - Salzburg Museum, 100 Jahre Festspiele

Die erste Aufführung von Hugo von Hofmannsthals Jedermann am 22. August 1920 auf dem Domplatz gilt als Gründungsdatum der Salzburger Festspiele. Erhalten Sie im Salzburg Museum Einblicke in die Geschichte der Festspiele und erleben Sie, wie das Museum zur Bühne wird. Film- und Tondokumente, Fotos, Kostüme, Requisiten, ein umfangreiches Archiv sowie Installationen international renommierter Künstler:innen tragen zu einem umfassenden Gesamterlebnis bei.

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Salzburg - Salzburger Landestheater

Das Salzburger Landestheater ist die führende und prägende Institution für darstellende Künste in Stadt und Land Salzburg. Seit über 400 Jahren wird am Mirabellgarten Theater gespielt. Das Theatergebäude in seiner heutigen Form entstand 1892/1893 und wurde vom Architektenduo Fellner & Helmer konzipiert, die seinerzeit zu den erfolgreichsten Konstrukteuren moderner Theaterbauten gehörten. Hans Joachim Erxleben, langjähriger Chefdisponent des Salzburger Landestheaters, spannt in seinen Sonderführungen einen Bogen von den historischen Wurzeln des Theaters über seine architektonischen Besonderheiten bis ins Hier und Jetzt und wirft einen Blick in die Zukunft zur bevorstehenden Sanierung im Mai 2022. Dabei kann auch ein besonderer Fund präsentiert werden, der im Rahmen einer bauhistorischen Untersuchung entdeckt wurde: Unter den weißen und grauen Übermalungen, die in den späten 1930er Jahren an den Wänden des Zuschauerraums vorgenommen worden waren, kamen die originalen Goldstuckaturen aus dem Jahr 1893 zum Vorschein! Aktuell kann diese ursprüngliche Wandgestaltung anhand einer Musterachse betrachtet und bewundert werden.<br><b>Es werden kostenlose Zählkarten an der Theaterkasse am Vortag sowie Restkarten unmittelbar vor den Führungen ausgegeben.</b>

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Salzburg - Schloss Hellbrunn, Tendlstall

Das Stallgebäude aus dem 17./18. Jahrhundert ist ein zum Teil gemauerter verschalter Ständer-Riegelbau mit acht Gespärren und einem Schopfwalmdach. Die zum Teil noch erhaltenen Originalhölzer bzw. bereits erneuerten Konstruktionsteile aus den 1960er bis 1980er Jahren sollten im Zuge der Sanierung 2019/20 im schadhaften Bereich erneuert und die Verbindungsknoten auf statische Haltbarkeit überprüft werden.

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Salzburg - Stadtführung: Berühmte Frauen

Geschichten von starken Salzburger Frauen aus Zeiten, als Frauenwahlrecht und Emanzipation noch als Utopie galten. Mit Erzählungen über Münzmeisterin Barbara Thenn, Frauenrechtlerin Irma von Troll-Borostyani und Österreichs erste Augenärztin Rosa Kerschbaumer-Putjata. Wir folgen den Spuren einer K+K Harfenvirtuosin, einer berühmten Portraitmalerin, Salzburgs „bester Partie" der Stadt-Hebamme und nicht zuletzt erfahren Sie alles über begabte Musikerinnen namens Maria Anna Ignazia Walpurga Mozart alias Nannerl, Magdalena Haydn-Lipp oder Constanze Lange.

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Salzburg - Stadtführung: Salzburg - Rom des Nordens

Von Italianità bis Walk of Modern Art! Auf unserem Kunst- & Architektur-Spaziergang begeben wir uns in mittelalterliche Gassen, entdecken Spuren der Italianità, diskutieren über kirchliche und weltliche Bauwerke verschiedener Stilepochen, treffen auf Ceconi-Villen aus der Gründerzeit und werden erkennen, dass in Salzburg auch die Moderne Einzug gehalten hat. Moderne Architektur in Salzburg - (k)ein Widerspruch?!

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Wagrain - Filialkirche hl. Franziskus

„Marcus Sitticus, Fürsterzbischof zu Salzburg hat, um die Frömmigkeit des Volkes zu vergrößern, die Kirche errichtet und sie im Jahr des Herrn 1616 vollendet.“ So lautet übersetzt die Inschrift über dem Eingangsportal der Franziskuskirche, bekannt als Marktkirche zu Wagrain. Erbaut wurde sie nach den Plänen von keinem geringeren als dem Architekten Santino Solari, seines Zeichens Architekt des Salzburger Doms und des Schlosses Hellbrunn. Seit knapp zwei Jahren erstrahlt das kulturelle Kleinod frisch renoviert in neuem Glanz. Eine Ausstellung und Führungen erlauben einen tieferen Einblick in die vielfältigen Restaurierungsarbeiten.

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Zell am See - Museum Vogtturm

Der imposante Vogtturm ist neben der Stadtpfarrkirche das älteste Gebäude von Zell am See. Bemerkenswert ist seine Lage mitten im Ortszentrum. Über seine Ursprünge schweigen die Quellen, doch dürfte die Bausubstanz bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Nach einer einfühlsamen Innensanierung und Neugestaltung des Museums wird sein Gemäuer seit Sommer 2020 wieder mit Leben erfüllt.<br> Die Führungen am Tag des Denkmals gestalten wir in enger Kooperation mit dem Bergbau- und Gotikmuseum Leogang und dem Malermeister Michael Gühl. Gemeinsam wollen wir das Bewusstsein für unser architektonisches Erbe stärken.

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