Vorarlberg

Au - Bergbrennerei Löwen

Von 1896 bis 1900 als Wirtshaus erbaut, lag der Löwen über viele Jahre hinweg brach, ehe man ihm im Jahr 2013 neues Leben in Form einer Brennerei und eines Gasthauses einhauchte. Mit viel Gespür und Liebe zum Detail wurde das gesamte Haus revitalisiert, ohne die Persönlichkeit des Hauses zu beeinträchtigen. In der heimeligen Gaststube erleben Sie Bregenzerwälder Gastlichkeit. Erfahren Sie bei einer Führung durch die historischen Gemäuer des Löwen Wissenswertes über das Gebäude und das Schnapsbrennen. Am Schluss degustieren Sie nach Herzenslust in unserem „Lädele".

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Bartholomäberg - Frühmesshaus, Montafon Museum

Das seit 1657 existierende Frühmesshaus in Bartholomäberg mit seinem einzigartigen Panoramablick über das Tal besticht nicht nur mit der herausragenden Architektur des frühbarocken Gebäudes, sondern eröffnet den Besucher:innen fundierte Einblicke: Hier liegen die historischen Wurzeln der Montafoner Siedlungsgeschichte, lange Zeit war Bartholomäberg der Hauptort des Tales. Mit einem engagierten Museumsteam ergibt dies den stimmungsvollen Rahmen für wechselnde Ausstellungen zur Montafoner Kulturgeschichte sowie zur spannenden Historie der Standortgemeinde Bartholomäberg. Wechselnde Sonderausstellungen runden das Bild ab.

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Bartholomäberg - Pfarrkirche Hl. Bartholomäus

Die Barockkirche von Bartholomäberg präsentiert einmalige Zeugnisse der frühen Bergbaugeschichte im Montafon. Unterhalb der Friedhofsmauer steht ein altes Steinkreuz am Bergknappenweg, der früher von Schruns in das Bergbaurevier führte. Wie bei anderen Sühnekreuzen aus dem Spätmittelalter rankt sich darum eine Sage aus der reichen Bergbaugeschichte. In der Barockkirche sind zwei kostbare Denkmäler, die mit dem Wohlstand aus dem Bergbau in Verbindung stehen: Das vergoldete spätromanische Vortragekreuz und der spätgotische Knappen-Altar von 1525. Das Vortragekreuz wurde zwischen 1225 und 1250 in Limoges in Südwestfrankreich hergestellt.

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Bludenz - Fabrik Klarenbrunn

Was vor 135 Jahren als Spinnerei angefangen, zwei Weltkriege überlebt und zahlreiche technische Erneuerungen mitgemacht hat, ist heute die Fabrik Klarenbrunn. Ursprünglich war sie der Unternehmensstandort der Textilfirma Getzner, entworfen vom englischen Architekturbüro John Felber & Co, errichtet in den Jahren 1884 bis 1886 vom Bludenzer Baumeister Ignaz Wolf. Heute wird das denkmalgeschütze Gebäude mit Veranstaltungen und Initiativen neu belebt und ist das Zuhause von mehreren Unternehmen (Carla Store, Caritas Werkstätten, Die Koje, Karak, Ländle Imker, SanLight) – und die Familie wächst stetig.

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Bregenz - Bundesdenkmalamt Bregenz

Denkmalpflege und Ressource - Energiesparen in historischer Bausubstanz - passt das zusammen? Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Energieinstitut Vorarlberg und dem Atlas Projekt. Expert:innen vom Energieinstitut beantworten Fragen zur Energieeffizienz im Altbau. DI Sabine Erber zw. 10 und 12.30 Uhr und Dr. Tobias Hatt zw. 13 und 15.30 Uhr Was sie immer schon über Denkmalpflege wissen wollten... Alle Fragen rund ums Denkmal werden bei den „Sprechstunden zur Denkmalpflege" beantwortet: <br>11:30 Uhr: „Sprechstunde Denkmalpflege“: Wie alt ist mein Haus? Dendrochronologe und Bauforscher Dr. Klaus Pfeifer steht als externer Experte für Spezialfragen zur Verfügung. 13:00 Uhr: „Sprechstunde Denkmalpflege“: Modernes Wohnen in historischer Bausubstanz: geht das? Ja klar! DI Mag. Barbara Keiler beantwortet alle Fragen zu Ihrem Projekt. 14:30 Uhr: „Sprechstunde Denkmalpflege“: Mein Haus ein Denkmal? Wie läuft eine Unterschutzstellung ab, warum wird ein Haus unter Schutz gestellt, wie ist die rechtliche Grundlage? Mag. Florian Wöss gibt Antwort auf diese spannenden Fragen.

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Bregenz - Spaziergang durch Raum und Zeit

Unser Rundgang beginnt am Amtsplatz 1, dem Sitz des Bundesdenkmalamtes. Wir spazieren durch die mittelalterliche Siedlungsstruktur mit ihren Residenzbauten, bewundern die Wohnhäuser entlang der Stadtmauer. Im Umfeld des Martinsturmes hat das Wohnen in diesem historischen Kontext bis heute einen hohen Stellenwert. Wie gelingt aber zeitgemäßes Wohnen in mittelalterlichen Strukturen? Wie hat sich über Jahrhunderte hinweg die Oberstadt verändert? Wie wollen wir zukünftigen Generationen dieses eindrucksvolle Ensemble weitergeben? Der Spaziergang macht auf stetig stattgefundene Veränderungen aufmerksam und gibt Möglichkeiten zur Diskussion.

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Bregenz - Vorarlberg Museum

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe C4 Architekten - Max Fohn, Helmut Pfanner, Karl Sillaber und der Tiroler Friedrich Wengler - gelten als Pioniere. Ihr erstes Projekt, die Volksschule Nüziders (1960-1963) ist ein Schlüsselwerk des modernen Schulbaus in Vorarlberg. Weniger bekannt sind Ein- und Mehrfamilienwohnhäuser, Büro- und Gewerbegebäude sowie Frei- und Hallenbäder, die zwischen 1960 und 1979 entstanden. Sie alle sind Zeugen moderner Architektur und manche wurden schon unter Denkmalschutz gestellt.

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Bregenz im Mittelalter: Oberstadt und befestigte Pfarrkirche vor den Mauern

Wenn vom mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bregenz die Rede ist, denken die meisten an die Oberstadt. Die alten Häuser, Türme und Gassen, Bilder und Dokumente erzählen uns spannende Geschichte(n). Aber nicht das ganze städtische Leben spielte sich innerhalb der Stadtmauern ab. Eine wichtige Rolle spielte auch die Pfarrkirche St. Gallus auf dem gegenüberliegenden Hügel. Sie steht dort seit mehr als tausend Jahren und kann uns über einige ungewöhnliche Aspekte der mittelalterlichen Kultur berichten.

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Dornbirn - Kapelle Vorderachmühle

Mit viel Engagement und Herzblut hat sich das Team des Kapellenvereins für eine Renovierung und Neuausrichtung der Kapelle - sowohl baulich als auch inhaltlich - eingesetzt. Die Barrierefreiheit und Anpassung der Räumlichkeiten an die heutige Zeit, standen dabei neben den baulichen Notwendigkeiten im Mittelpunkt, um eine sehr breite Nutzung möglich zu machen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen wie das rege Interesse beweist. Zahlreiche Expert:innen und Laien haben hier gut zusammengearbeitet. Dieses Netzwerk kommt auch Ihnen zugute: Sie haben selber eine Kunstwerk zuhause und wollten schon immer wissen, was es darstellt oder wie alt es ungefähr ist? Fragen Sie dazu unsere Expert:innen vor Ort: Diözesanarchivar Mag. Othmar Lässer ist von 10:30-12:00 Uhr anwesend und die Restauratorin Nicole Mayer steht von 13:30-16:30 Uhr für Fragen zur Verfügung.

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Dornbirn - Stadtmuseum

Beim Themenrundgang „Kunst in der Stadt“ können bekannte und unbekannte, ältere und neue Kunstwerke im öffentlichen Raum entdeckt werden. Im Stadtraum von Dornbirn konnten in den vergangenen Jahren herausragende Projekte zur künstlerischen Gestaltung des öffentlichen Raums realisiert werden. Wichtiger Grundsatz der Verantwortlichen war und ist immer, dass Kunst nicht Lückenfüller oder Beiwerk sein soll, sondern in einem vorgegebenen baulichen Rahmen und Umfeld als integriertes Gestaltungselement zur Wirkung kommt.

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Feldkirch - 500 Jahre St. Annenaltar, Dom St. Nikolaus

Der St. Annenaltar im Feldkircher Dom (1521) gilt als Hauptwerk des Künstlers Wolf Huber und gehört zum kulturellen Erbe des Landes Vorarlberg. Das Meisterwerk zwischen Spätgotik und Renaissance umfasst zehn herausragende Tafelgemälde, die berühmte „Beweinung Christi“, das „Schweißtuch Christi“, sowie acht Flügelgemälde zur Annalegende und Kindheit Christi. Die wechselvolle Geschichte des Altars und besonders das abenteuerliche Schicksal der Flügel werden in einer Jubiläums-Ausstellung im Palais Liechtenstein ausführlich nachgezeichnet. Kunstwerk und Ausstellung sind ein paar Schritte voneinander entfernt und bequem gemeinsam zu besichtigen. Es werden auch Führungen angeboten.

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Gaschurn - Montafoner Alpin- und Tourismusmuseum

Durch Einfachheit und Schönheit beeindruckt die Architektur des alten Walserhauses, das seit 1992 ein Museum beherbergt. Inmitten der beeindruckenden Bergkulisse von Silvretta und Verwall stehen nicht nur die Alpin- und Tourismusgeschichte des Montafons in Dauer- und Wechselausstellungen im Fokus, sondern auch der ehemalige Bewohner des Hauses - Priester, und Kirchenmusiker Franz Josef Battlogg (1836–1900). Dieser hatte sich als Alpinpionier und außergewöhnlicher Chorleiter einen internationalen Ruf geschaffen. Er bezeichnete Gaschurn als die „Vorhalle zur großen Gebirgswelt“ und veröffentlichte zahlreiche Berichte über seine Bergtouren.

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Götzis - Alte Pfarrkirche

Sie ist ein kunsthistorisches Juwel, die Alte Pfarrkirche aus der Spätgotik. Sie birgt große Freskenzyklen aus der Zeit der Renaissance, zu denen es in Vorarlberg nichts Vergleichbares gibt. Die Fresken wurden kürzlich restauriert und der innere Kirchenraum erstrahlt in neuem Glanz. Zum Tag des Denkmals gibt es die einmalige Gelegenheit, diesen hoch interessanten Kirchenraum noch ohne Bestuhlung zu erleben. Bänke kamen erst in der Barockzeit in die Kirchen. Die Weite des Raumes ist so ein ganz besonderes Erlebnis.

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Hohenems - Jüdisches Museum

Das Jüdische Viertel in Hohenems ist ein fast lückenlos erhaltenes Ensemble mit jüdischer Geschichte. Im Jahr 1996 erfolgte die Unterschutzstellung der wesentlichsten Teile durch das Bundesdenkmalamt. Seither hat sich das Viertel zu einem lebendigen und attraktiven Stadtteil entwickelt. Hier wird deutlich, dass die zeitgemäße Erhaltung historischer Substanz, die Einhaltung denkmalpflegerischer Vorgaben sowie die Ergänzung durch zeitgenössische Architektur keine Widersprüche darstellen. Das Weiterbauen am Denkmal, das zu einer neuen und zeitgemäßen Nutzung des Bestandes führt, verbindet Denkmalschutz, Denkmalpflege und aktuelle Architektur.

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Rankweil - Triftanlage

Anlässlich des Tags des Denkmals am 26. September finden an der Trift zwei öffentliche Führungen statt, bei der Sie Einblicke in die denkmalgeschützte Anlage erhalten. Das Rankweiler Triftgelände ist die einzig erhaltene "wilde Trift" Österreichs und zeugt von einer längst vergangenen Arbeitswelt. Ein Erlebnisweg bietet Einblicke in die Arbeitswelt der Flözer.

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Riefensberg - Juppenwerkstatt

Die Juppenwerkstatt ist nicht nur ein Haus für Trachtenliebhaber:innen. Gäste aus Nah und Fern besuchen das Haus auch im Rahmen ihrer Architekturexkursion durch Vorarlberg oder kommen, um sich in die Kunst der Glanzleinenerzeugung einführen zu lassen: Gearbeitet wird nach uralter Handwerkstradition und auf über 100 Jahre alten Maschinen. Heuer präsentiert das Haus drei Ausstellungen: „Falten, Krausen, Plissee. Trachten vor und hinter dem Arlberg" ist eine spannende Schau, bei der die Kreativität der Faltenbildung und die mit ihr einhergehende Sitzkultur vom Bregenzerwald bis ins Trentino beleuchtet wird. Passend zum Thema widmet sich „Glanz und Stolz. Die Gürtelschließen der Wälderinnen" dem Repräsentationsbedürfnis der Frauen, während sich Ulrike Maria Kleber in „foultô" künstlerisch mit der regionalen Faltenkultur auseinandersetzt.

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Schruns - Montafoner Heimatmuseum

Das seit 1906 bestehende Montafoner Heimatmuseum in Schruns gehört zu den ältesten seiner Art im ganzen Alpenraum. Umfangreiches Kulturgut aus dem gesamten Tal veranschaulicht die traditionelle Lebensweise der Montafoner Bevölkerung. Eine original möblierte Wohnung gewährt Einblick in die Wohnkultur, in den Kellergewölben sind verschiedene traditionelle Werkstätten eingerichtet. Schulklasse, Alpsennerei und eine multimediale Ausstellung zur „Geschichte der Montafoner Tracht“ runden die Schausammlung ab. Auf die ehemalige Nutzung des Gebäudes als Bezirksgefängnis verweist die „Zelle“, in der die Zeit des NS-Regimes im Montafon thematisiert wird. Mehrere Wechselausstellungen pro Jahr ergänzen das Angebot. Sonderausstellungen: „Wunderwelt der Bienen“ und „Das Montafon unterm Hitler“

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Schwarzenberg - Angelika Kauffmann Museum

Stimmig stehen sich Tradition und Moderne gegenüber. Von außen unsichtbar enthält das im Kern über 450 Jahre alte Bregenzerwälderhaus im ehemaligen Stadel einen modernen Museumstrakt. Darin werden wechselnde Ausstellungen mit Originalwerken der Malerin Angelika Kauffmann (1741-1807) gezeigt. Im ehemaligen Wohnteil befindet sich seit 1928 das Heimatmuseum. In einem Rundgang durch das Haus können die Besucher:innen unmittelbar erlebbare Einblicke in eine bäuerliche Wohn- und Alltagskultur des 19. Jahrhunderts gewinnen. Im denkmalgeschützten Haus gehen im Geist der modernen Vorarlberger Bauschule alte und neue Holzarchitektur ineinander über.

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Silbertal - Montafoner Bergbaumuseum

Das Bergbaumuseum besteht seit 1996 im alten Schulhaus in Silbertal und ist ein schönes Beispiel für familienfreundliche Museumspädagogik. Der inhaltliche Schwerpunkt der Dauerausstellung liegt im Montafoner Bergbau des 14., 15. und 16. Jahrhunderts. Silber, Kupfer und Eisen waren im Spätmittelalter beliebte Abbauprodukte im Gebiet um Silbertal-Kristberg-Bartholomäberg. Das Museum stellt somit eine ideale Ergänzung zum Silberpfad und der Silberspielwelt am Kristberg dar. In der Ausstellung können alle Altersgruppen die Welt des Bergbaus erleben und bergmännische Lebensweisen vergangener Zeit kennenlernen. Wechselnde Sonderausstellungen zur Geschichte des Silbertals bzw. zu den Schwerpunkten der Montafoner Museen ergänzen das Angebot.

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Silbertal, St. Agatha, Knappenkapelle am Kristberg

Die Geschichte der ältesten Kirche des Montafons ist eng mit der historischen Bergknappenzeit am Kristberg verbunden. Bei einer exklusiven Führung mit dem Flötenspieler vom Kristberghof, Adolf Zudrell, erfahren Sie Wissenswertes über die mehr als 1000-jährige Geschichte der Bergknappen, die über 500 Jahre alte Kirche und über das Schürfen von Erz und Stein.

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Tschagguns - Montafoner Museen, Bitschweil „Altes Schualhüsli"

Die alte Volksschule im Tschaggunser Ortsteil Bitschweil ist das einzige Montafoner Schulmuseum und verweist auf die vielen ehemaligen Berg- und Ortsteilschulen, die einst in der Region bestanden. 1824 beschloss die Gemeinde Tschagguns, die Kinder des abgelegenen Weilers in Bitschweil in einer eigenen Schule zu unterrichten. Das noch erhaltene alte Schulhaus stellt heute eine Besonderheit dar. Das kleine Schulmuseum ist zweifellos ein gelungenes Beispiel der Erhaltung traditioneller Architektur in Verbindung mit der Landschaft und der Kulturgeschichte der Region.

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Wald am Arlberg - Museumsverein Klostertal

Im Klostertal Museum findet von 14:00 bis 17:00 Uhr eine Projektpräsentation zu archäologischen Untersuchungen im Bereich des Arlbergwegs mit dem Team von Context Archäologie statt. Um 16:00 Uhr bieten wir zusätzlich eine Führung zur Verkehrsgeschichte im Bereich des Arlbergwegs an - Treffpunkt ist um 16:00 Uhr beim Parkplatz der Flexenbahn in Rauz. Das Klostertal Museum ist im ehemaligen Thöny-Hof untergebracht, seine Geschichte lässt sich bis zu seiner Erbauung um die Mitte des 17. Jh nachvollziehen. Seit 1959 stand das Anwesen mehr oder weniger leer. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass es nicht durch Umbauten verändert wurde und sich ein Großteil der ursprünglichen Gerätschaft erhalten hat.

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Walgau - Burgruine Blumenegg

Die mittelalterliche Burg Blumenegg entstand im 13. Jahrhundert als Dynastensitz der Grafen von Werdenberg. Die Burg bildete einen eigenen Herrschaftssprengel, die „Grafschaft im Walgau“. Mit dem Tod des Churer Bischofs Hartmann IV. von Werdenberg 1416 gelangten seine Besitzungen Vaduz und Blumenegg an dessen Halbbrüder aus dem Freiherrengeschlecht von Brandis. Ihre Herrschaft währte fast 100 Jahre bis der Dompropst Johann von Brandis um 12.000 Goldgulden die Herrschaften Blumenegg, Vaduz und Schellenberg an die Grafen von Sulz verkaufte. Nach ca. 100 Jahren um 1612 erwarb das Benediktiner-Reichsstift Weingarten. 1814 wurde Blumenegg ein Teil von Österreich.

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Weiler - Pfarrhof

Das Pfarrhaus, als Wohnhaus ohne Stall im Jahr 1893 im Herzen des Ortes neben der Pfarrkirche erbaut, erfuhr 2019 eine umfassende Generalsanierung. Das Pfarrhaus befindet sich im Eigentum der Pfarrpfründe Weiler zum heiligen Herzen Jesu und ist seit über 125 Jahren Wohnsitz für den örtlichen Pfarrer. Seit der Generalsanierung ist im Haus auch die Pfarrverwaltung und das Büro der Seelsorgeregion Vorderland untergebracht. Zum Tag des Denkmals kann das zum großen Teil holzgestrickte und farbig geschindelte Haus mit seinem schönen Portal, seinen Holzverzierungen und den mit Holztäfern verkleideten Räumen besichtigt werden.

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