Pressetexte und Bilder für Wien

1010 Wien - Dominikanerkirche

Die ab 1631 errichtete Kloster- und Pfarrkirche, Basilika Santa Maria Rotunda, zählt zu den bedeutendsten frühbarocken Kirchen Wiens. Hinter der römisch anmutenden Giebelfassade verbirgt sich ein prachtvoller Sakralraum mit weitgehend geschlossen erhaltener reicher Ausstattung aus dem 3. Viertel des 17. Jahrhunderts. Zudem dient die Dominikanergruft als Grablege der Kaiserin Claudia Felicitas, der zweiten Gemahlin Kaiser Leopold I. Die derzeit laufende Gesamtrestaurierung des Kircheninnenraums basiert auf umfassenden Untersuchungen und erfolgt in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt, der Erzdiözese Wien und dem Dominikanerorden, der hier seit fast 800 Jahren im südlich angrenzenden Kloster ansässig ist. Im Rahmen von Führungen erfahren Sie über die Bau- und Restauriergeschichte sowie über Ausstattungsdetails und das theologische Programm der Dominikanerkirche und erhalten Einblicke in aktuelle Restaurierungsarbeiten und die praktische Denkmalpflege.

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1010 Wien - Haus der Geschichte Österreich

Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) erzählt die jüngste Geschichte des Landes – in historischen Räumen der Neuen Burg am Wiener Heldenplatz. Durch das prachtvolle Prunkstiegenhaus gelangen Sie in die modern gestaltete Ausstellung „Neue Zeiten: Österreich seit 1918". Am Tag des Denkmals lädt das hdgö zu einer Spezialführung zum Heldenplatz und seinen Denkmälern: Diese erzählen von der wechselvollen österreichischen Geschichte. Erfahren Sie bei diesem Rundgang, wie der Platz entstanden ist, wofür er genutzt wurde, welche „Helden” eigentlich gemeint sind – und wofür der Ort heute steht.

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1010 Wien - Hofburg - Betriebsfeuerwehr

Die Hoffeuerwehr der Wiener Hofburg wurde 1668 nach dem Brand des Leopoldinischen Traktes geschaffen. Um 1820 wurde sie auf Grundlage der Hoffeuerordnung zu einer eigenständigen, von der Stadt Wien unabhängigen, Feuerwache. Heute sorgt die Betriebsfeuerwehr der Hofburg im Auftrag der Burghauptmannschaft rund um die Uhr für Brandschutz und Sicherheit im Bereich der Hofburg und einiger umgebender Gebäude. Am Tag des Denkmals lädt die Betriebsfeuerwehr zu Spezialführungen, bei denen außergewöhnliche Einsätze, die Geschichte verwendeter Gerätschaften, und die Entwicklung der Hoffeuerwehr zur heutigen Betriebsfeuerwehr erkundet werden.

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1010 Wien - Hofburg, Die Wiener Hofburgkapelle

In den vergangenen Monaten wurde die Vorhalle der Wiener Hofburgkapelle renoviert. Diese ist aufgrund eines neuen Aufzugs nun barrierefrei zugänglich und es stehen barrierefreie WCs für die Besucher:innen zur Verfügung. Am Tag des Denkmals ist die Hofburgkapelle und die neu renovierte Vorhalle zur Besichtigung geöffnet. Zusätzlich finden Führungen in der Kapelle und den Sakristeien (bitte um Anmeldung) sowie zwei kurze Orgelkonzerte statt.

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1010 Wien - Hofburg, Die Wiener Hofmusikkapelle

Chorgesang und Orchesterspiel in höchster Vollendung haben die Wiener Hofmusikkapelle seit über 500 Jahren zu einem einzigartigen Monument in der Geschichte der europäischen Musik gemacht. Sie ist eine der weltweit ältesten Institutionen ihrer Art. Heute setzt sich das Ensemble aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, des Herrenchors der Wiener Staatsoper und den Wiener Sängerknaben zusammen. Die Hofmusikkapelle gestaltet von September bis Juni sonntags um 09:15 Uhr den Gottesdienst in der Hofburgkapelle. Die wechselnden Teile der Messe (Proprium) werden von der Choralschola der Wiener Hofburgkapelle gestaltet. Am Tag des Denkmals werden 60 Freikarten zur Verfügung gestellt. Diese Karten können ab 13.9. online (www.hofmusikkapelle.gv.at) reserviert werden: Sitze in der Kategorie 12 EUR auswählen und bei der Zahlung den Code „denkmal2021“ eingeben. Pro Person können max. zwei Freikarten gebucht werden.

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1010 Wien - Hofburg, Kinderprogramm

Kleine und große Abenteuerinnen und Abenteurer gehen auf eine spannende Entdeckungsreise und lernen spielerisch die Hofburg Wien und das Areal kennen. In der Hofburg Wien verbergen sich viele spannende Geheimnisse, die gelüftet werden wollen! Löse die Rätsel und finde den geheimnisvollen Schatz! Die Schatzsuche beginnt im Schweizerhof der Hofburg.

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1010 Wien - MAK – Museum für angewandte Kunst

Ein Gespräch mit Susanne Zottl, Architektin, und Gabriele Fabiankowitsch, Leitung MAK-Bildungsprogramm und Führungen, über die Herausforderung Altem Neues hinzuzufügen. Seit Ende Mai verfügt das MAK über einen neuen barrierefreien Zugang. Mit der Umsetzung wurde Architektin Susanne Zottl beauftragt. Ihr gelang eine Lösung, die sowohl hinsichtlich Inklusion als auch Ästhetik allen Anforderungen mehr als gerecht wird. Dem Bauprojekt gingen Abstimmungen mit dem Bundesdenkmalamt, mehreren Abteilungen des Magistrats der Stadt Wien, der Bezirksvorstehung Innere Stadt und den Wiener Netzen voraus. Mit der Realisierung findet ein jahrelanger Prozess einen schönen Abschluss.

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1010 Wien - Museum Judenplatz

Auf dem Judenplatz und darunter, im Museum und außerhalb erleben Sie einen besonderen Standort der Wiener jüdischen Geschichte und Gegenwart. Wie man Geschichte aufsperren kann, ob es dazu einen Schlüssel braucht, wie wir uns das mittelalterliche Alltagsleben vorstellbar machen, obwohl wir es nicht sehen können und warum es Sinn macht, das Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah auch als Tastmodell zu berühren, erleben Sie im Rahmen einer spannenden Tour, die Sie sieben Meter unter das heutige Platzniveau führt und tief in die Schichten europäischer Kulturgeschichte in unserer Stadt eintauchen lässt.

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1010 Wien - Österreichische Akademie der Wissenschaften

Das Hauptgebäude der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Herzen Wiens wurde in den vergangenen Jahren von Grund auf modernisiert. Der prunkvolle Bau aus dem 18. Jahrhundert steht ab Herbst wieder den Mitgliedern und Mitarbeiter:innen der Akademie zur Verfügung. Zuvor aber haben Sie noch Gelegenheit, sich von der gelungenen Revitalisierung des historischen Erbes zu überzeugen: Am Tag des Denkmals öffnet die Österreichische Akademie der Wissenschaften ihre Pforten. Lernen Sie das Gebäude – inklusive der Herausforderungen einer zeitgemäßen Renovierung – bei Führungen durch Kunsthistoriker:innen der Akademie sowie durch am Bauprojekt beteiligte Expert:innen kennen.

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1010 Wien - Österreichische Nationalbibliothek - Esperantomuseum

Im Esperantomuseum werden mehr als 500 Plansprachen dokumentiert. Neben dem 1887 von Ludwik L. Zamenhof (1859–1917) veröffentlichten Esperanto erlangten im 20. Jahrhundert auch Ido und Interlingua relativ weite Verbreitung. Bereits 1914 erfolgte anlässlich des 4. Gesamtösterreichischen Esperantokongresses in Franzensbad die Errichtung des ersten Esperanto-Denkmals. Seitdem sind mehr als 1.000 Esperanto-Denkmäler in mehr als 50 Ländern errichtet worden. In der Sammlung des Esperantomuseums sind sie zu einem großen Teil durch Publikationen, Fotografien und Denkmalmodelle dokumentiert.

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1010 Wien - Österreichische Nationalbibliothek - Globenmuseum

Erd- und Himmelsgloben hatten seit der Antike eine ausgeprägte symbolische Bedeutung. Mit ihrem Besitz konnten Macht, Status und wirtschaftliche Potenz ebenso gezeigt werden wie das Interesse an der Welt und an umfassendem Wissen. Globen waren aber auch wissenschaftliche Instrumente und Lehrmittel. Vom Beginn des 19. Jahrhunderts dienten sie auch als Einrichtungsgegenstände in bürgerlichen Haushalten, als Gegenstände des Alltags. Prunkgloben mit Durchmessern von mehr als einem Meter und Puppenstubengloben mit Durchmessern von nur wenigen Zentimetern repräsentieren die Bandbreite dieser spezifischen kartographischen Ausdrucksform.

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1010 Wien - Österreichische Nationalbibliothek - Handschriftensammlung

In der Sammlung von Handschriften und alten Drucken werden beeindruckende Denkmäler des religiösen Lebens aller Konfessionen verwahrt, die aufgrund ihrer Fragilität und Seltenheit dem Besucher normalerweise nicht zugänglich sind. Die Kurator:innen der Sammlung präsentieren im historischen Ambiente Kostbarkeiten dieser religiösen Schriften. Darunter die berühmte Wenzelsbibel, die für den gleichnamigen böhmischen König angefertigt wurde, hebräische Bibelhandschriften und alte Fragmente eines Koran, der in prachtvoller Schönschrift (Kalligraphie) hergestellt wurde. Denkmäler aus Syrien und Äthiopien dokumentieren eindrucksvoll, wie religiöse Schriften in diesen Regionen gestaltet wurden.

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1010 Wien - Österreichische Nationalbibliothek - Literaturmuseum

Das Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek befindet sich an einem historischen Ort: Hierher wurde im Revolutionsjahr 1848 das seit dem 16. Jahrhundert bestehende k.k. Hofkammerarchiv übersiedelt. Im denkmalgeschützten Biedermeier-Zweckbau wirkte Franz Grillparzer als Archivdirektor. Heute bilden die historischen Holzregale des ehemaligen Archivs den Rahmen für die Dauerausstellung und jährlich wechselnde Sonderausstellungen. In einer Spezialführung erfahren Sie mehr über die Geschichte der Räumlichkeiten im Grillparzerhaus sowie über den Weltautor Stefan Zweig, dem die aktuelle Sonderausstellung gewidmet ist.

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1010 Wien - Österreichische Nationalbibliothek - Papyrusmuseum

Ägypten galt der Antike als Ursprungsland der Religion schlechthin. Die Tempel waren religiöse und wirtschaftliche Zentren, ihre Priesterschaften verstanden sich als Diener der Götter und Träger der Kultur. Ein ausgeprägter Jenseitsglaube fand in Mumifizierung und Totenbüchern seinen Ausdruck. Unter den Ptolemäern und Römern lebten diese Traditionen fort. Papyri überliefern vielfältige Schriftstücke aus diesem religiösen Leben. Die Spezialführung präsentiert eine Auswahl herausragender Texte, darunter das älteste Objekt der Österreichischen Nationalbibliothek – ein Totenbuch aus dem 15. Jh. v. Chr. – und den Kaufvertrag eines Priesterdienstes aus dem Jahr 122 v. Chr.

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1010 Wien - Österreichische Nationalbibliothek - Prunksaal

Die Deckenfresken des Prunksaals stammen vom Hofmaler Daniel Gran, der daran von 1726 bis 1730 arbeitete. Das Kuppelfresko stellt die Apotheose, die „Gottwerdung“ Kaiser Karls VI. mit einer Allegorie auf die Geschichte der Erbauung der Bibliothek dar: in der Mitte der Kuppel befindet sich der Ruhm Karls VI. mit Pyramide und Lorbeerkranz in der Hand, darunter das goldene Medaillon mit dem Porträt des Kaisers, gehalten von Apollo und Herkules. In einer Spezialführung erfahren Sie mehr über die Entstehung des Freskos und seine allegorischen Darstellungen von Göttinnen und Göttern.

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1010 Wien - Palais Niederösterreich

Das alte Niederösterreichische Landhaus im 1. Wiener Bezirk ist eines der geschichtsträchtigsten und traditionsreichsten Gebäude des Landes Niederösterreich. Im Jahre 1513 erwarben die Stände Niederösterreichs, Vorläufer des heutigen Niederösterreichischen Landtages, unweit der Hofburg eine Realität von den Brüdern Liechtenstein, um hier ihre Landtage abhalten zu können. Ab 1835 erfolgte ein umfassender Umbau im klassizistischen Stil. Im Inneren haben sich bedeutende Ausstattungen aus allen Bauphasen erhalten. Heute wird das Haus für Veranstaltungen genutzt. Für Kulturinteressierte werden am Tag des Denkmals Führungen durch die historischen Veranstaltungsräume des Palais angeboten, die Geschichte des Gebäudes nähergebracht und auch die eine oder andere Anekdote erzählt, was sich in den mehr als 500 Jahren im Hause zugetragen hat. Für eine alleinige Erkundung der Räume stehen auch Audioguides (beschränkte Stückzahl) zur Verfügung.

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1010 Wien - Schatzkammer und Museum des Deutschen Ordens

Erzherzog Wilhelm, der „Deutschmeister“, wurde 1863 zum Hochmeister des Deutschen Ordens gewählt und gab bald darauf in der k.u.k. Porzellanmanufaktur mehrteilige Speiseservice in Auftrag. Trotz der wechselvollen Geschichte nach 1918 haben sich davon einige Teile im Besitz des Deutschen Ordens erhalten. Diese sind als späte Arbeiten der 1864 geschlossenen Manufaktur, die erst 1923 als „Augarten-Porzellan-Manufaktur“ wiedereröffnet wurde, von Bedeutung. Darüber hinaus dokumentieren sie Repräsentationsanspruch und Selbstverständnis des Ordens in der Hochgründerzeit und entführen ins Lebensgefühl am Stadtsitz Erzherzog Wilhelms.

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1010 Wien - Secession

Denkmal inklusiv - eine barrierefreie Überblicksführung durch den „Tempel der Kunst" (Joseph Maria Olbrich). 1898 zwecks nachhaltiger Pflege zeitgenössischer Kunst erbaut, ist die Wiener Secession heute ein lebendiges Denkmal besonderer Art.

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1020 Wien - Augarten

Ob Mozart, Beethoven, Schubert, Lanner oder Strauss, der Augarten ist nicht nur der älteste Barockgarten Wiens, sondern auch ein Denkmal der Musikgeschichte. 1782 fanden hier die ersten Morgenkonzerte statt, womit der Augarten nicht nur zu den ersten öffentlichen Parkanlagen vor den Toren der Haupt- und Residenzstadt gehörte, sondern auch zu einem besonderen Ort des kulturellen Austausches wurde und bis heute blieb. Dr. Heinz Anderle von der Wiener Beethoven-Gesellschaft wird dieses interessante Kapitel in der Geschichte des Augartens in Führungen näherbringen.

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1020 Wien - Tribünen im Viertel Zwei

Zwischen 1911 und 1913 wurden entlang der Trabrennbahn in der Krieau drei Tribünen nach den Plänen der Architekten und Otto Wagner-Schüler Emil Hoppe, Marcel Kammerer und Otto Schönthal errichtet. Die eleganten Stahlbetonbauten zählen nicht nur zu den frühesten Konstruktionen ihrer Art, sondern faszinieren auch mit zahlreichen dekorativen Details, die den funktionalen Gebäuden zugleich ein ästhetisch anspruchsvolles Erscheinungsbild verleihen. Nach jahrelangem Leerstand von zwei der Tribünen wurde kürzlich ihre aufwändige Restaurierung und der architektonisch und technisch anspruchsvolle Umbau zu einem modernen Büro abgeschlossen. Gemeinsam mit einem verbindenden Neubau werden diese Ikonen der Moderne künftig als innovative Arbeitswelten dienen, sodass ihre nachhaltige Nutzung unter Erhaltung ihres kulturhistorischen Wertes für die Zukunft gesichert ist.<br>Am Tag des Denkmals erhalten Sie im Rahmen von Führungen durch Architekt Martin Kohlbauer (Planender Architekt), Architektin Heide Schicht (Projektmanagerin value one) und Irene Humenberger (Bundesdenkmalamt) Einblicke in dieses außergewöhnliche Projekt und die praktische Denkmalpflege.

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1030 Wien - Belvedere 21

Fritz Wotruba zählt zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Seine Beschäftigung mit Skulptur, Architektur und Raum gipfelte im künstlerischen Entwurf der „Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit". Bei dieser inklusiven Kunstbetrachtung erfahren Sie mehr über die Baugeschichte und wie später ein gläserner Anbau Zugang für alle brachte. Wie Wotruba auch bei seinen Figuren architektonische Elemente einsetzte, ertasten Sie im Depot und tauchen so in die Entwicklung seiner Formensprache ein.

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1030 Wien - Haus der Industrie

Das 1911 von Kaiser Franz Josef eröffnete Haus der Industrie ist einer der letzten Großbauten des Historismus in Wien. Das viergeschoßige Büropalais wurde vom Wiener Architekten Karl König geplant. Mit der prächtigen Innengestaltung in den großen Repräsentationsräumen zählt das Haus der Industrie zu einem der schönsten Tagungsorte Wiens aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Historische Bedeutung erlangte das Haus der Industrie nach dem 2. Weltkrieg als Sitz des Alliierten Rates in Österreich. Hier wurde 1955 der Österreichische Staatsvertrag endverhandelt.

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1030 Wien - Rundfahrt mit einer historischen Tram des Wiener Tramwaymuseum (WTM)

Das Wiener Tramwaymuseum (WTM) besitzt neben vielen Kleinobjekten 109 historische Straßenbahnwagen, von der Pferdetramway aus 1868 über die ersten „Elektrischen“ bis zum ULF-Versuchsträger, alle denkmalgeschützte Unikate. Einige historische Tramway-Wagen kann man ganzjährig zu Anlässen wie Geburtstagen, Hochzeiten oder Firmenevents mieten. Am Tag des Denkmals laden wir Sie ein, wie einst der Kaiser durch Wien zu fahren. Zudem dienen die Züge als „Hop On/Hop Off“-Möglichkeit zum Besuch weiterer Programmhighlights. Rundfahrten: Quartier Belvedere – Ring-Kai-Ring – Quartier Belvedere Fahrplan auf <a href="http://www.tram.at/tag-des-denkmals">tram.at/tag-des-denkmals</a>

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1040 Wien - Bezirksmuseum Wieden

Wo einst das im 13. Jahrhundert errichtete Siechenhaus „Zum Klagbaum“ stand, wurde 1893 von den Stadtbaumeistern Schlimp&Kleibl ein Städtisches Volksbad (Tröpferlbad) errichtet. Neben zahlreichen revolutionären Entwicklungen auf dem Hygienesektor im 19. Jahrhundert ermöglichten die Wiener Volksbäder erstmals einer breiten Bevölkerungsschicht den Zugang zu leistbarer Körperpflege. So entstanden in der Klagbaumgasse auf drei Etagen Duschräume 1. und 2. Klasse für Männer und Frauen mit modernster technischer Ausstattung. Im Jahr 1978 wurde der Betrieb des Bades schließlich eingestellt und fünf Jahre später eröffnete das Bezirksmuseum Wieden mit einem original erhaltenen Duschraum seinen Ausstellungsbetrieb.<br> Studierende der TU Wien beschäftigten sich unter der Leitung von Agnes Liebsch (TU Wien) und Katharina Roithmeier (BDA) mit Unterstützung des Bezirksmuseums Wieden, der Stabstelle Bezirksmuseen im Wien Museum und Restauratorin Franka Bindernagel intensiv mit der Bauwerks-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte des Objektes und laden zu einem bunten Vermittlungskonzept bestehend aus Audio-Guide, Film und weiterführenden Informationen vor Ort ein. Auch die Ausstellung des Bezirksmuseums kann besichtigt werden.

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1040 Wien - Französische Botschaft

In der Aufbruchsstimmung des beginnenden 20. Jahrhunderts beschloss die Republik Frankreich in der Kaisermetropole Wien ein Botschaftsgebäude zu errichten. Es sollte ein architektonisches Schmuckstück und ein Manifest der Moderne werden, weshalb man den Stil Art Nouveau wählte, der sich in Frankreich zeitgleich zum Wiener Jugendstil entwickelt hat. Der Architekt G. Chedanne gestaltete gemeinsam mit renommierten Künstlern und Kunsthandwerkern wie Majorelle zwischen 1904 und 1912 ein französisches Gesamtkunstwerk, das auch Einflüsse des Wiener Standorts erkennen lässt. Ein europäisches Kulturerbe, das Frankreich gerne mit Österreich teilt.

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1040 Wien - Russisches Haus in Wien

Das Gebäude des Russischen Hauses / Russischen Kulturinstituts im 4. Bezirk in Wien wurde 1898 vom Architekten Rudolf Dick für die griechische adelige Kaufmannsfamilie Ritter von Scanavy erbaut. Ein Teil des Hauses wurde im Jahr 1947 und der Rest 1966 von der Sowjetunion erworben. Seit 1975 befindet sich hier der Vorläufer des heutigen Russischen Hauses. Einige Repräsentationsräume (heute der Konzertsaal und der Bankettsaal) sowie das Treppenhaus sind gut erhalten. Im Ausstellungsraum wird eine historische Ausstellung zum 45. Jahrestag des Russischen Kulturinstituts in Wien gezeigt. Auch andere Räume, darunter jene, die für russische Sprachkurse genutzt werden, können während der Führungen zum Tag des Denkmals ebenfalls besichtigt werden.

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1060 Wien - Bezirksmuseum Mariahilf

Der fünfgeschossige Baukörper zwischen Mollardgasse und Magdalenenstraße wurde von 1913 bis 1914 nach Plänen des Architekten Johann Rothmüller für die 1868 gegründete Arbeiterkranken- und Unterstützungskasse im Jugendstil mit Dekorelementen der Wiener Werkstätte errichtet. Um eine optimale Belichtung und Belüftung der Amtsräume zu gewährleisten, weist das Bauwerk zwischen den beiden Straßentrakten einen y-förmigen Verbindungstrakt auf, in dem sich früher die Großraumbüros der Arbeiterkrankenkasse befanden. Zusätzlich verfügte das Bauwerk über 19 Wohnungen, die bei Bedarf ohne große bauliche Veränderungen an die Räumlichkeiten der rasant wachsenden Krankenkasse angeschlossen werden konnten<br>Studierende der TU Wien beschäftigten sich unter der Leitung von Agnes Liebsch (TU Wien) und Katharina Roithmeier (BDA) mit Unterstützung des Bezirksmuseums Mariahilf und der Stabstelle Bezirksmuseen im Wien Museum intensiv mit der Bauwerks- und Nutzungsgeschichte des Objektes und laden zu einem bunten Vermittlungskonzept bestehend aus digitalem Vermittlungskonzept mittels QR-Code, Plakatausstellung und Rätsel-Rallye ein. Auch die Ausstellung des Bezirksmuseums kann besichtigt werden.

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1070 Wien - Bezirksmuseum Neubau

Der Spittelberg galt bis in das 20. Jahrhunderts aufgrund seiner engen Bebauung als ungesündeste Gegend Wiens. Die Pläne das heruntergekommene Viertel zu schleifen, stießen in den 70er Jahren auf Proteste, die zu einer Besetzung des Amerlinghauses führten. In Folge wurde das Haus saniert, dem Kulturzentrum Spittelberg übergeben und das gesamte Stadtviertel zur Schutzzone ernannt. Das 1685 von Josef Herz errichtete Gebäude ist mit seiner charakteristischen Mischung aus barocker Grundgestalt und Biedermeierfassade sowie dem Innenhof mit Pawlatschen und offenen Stiegenaufgängen ein typisches Beispiel für die Bebauung des Spittelbergs.<br>Studierende der TU Wien beschäftigten sich unter der Leitung von Agnes Liebsch (TU Wien) und Katharina Roithmeier (Bundesdenkmalamt) mit Unterstützung des Bezirksmuseums Neubau und der Stabstelle Bezirksmuseen im Wien Museum intensiv mit der Bauwerks- und Nutzungsgeschichte des Objektes und laden zu einem interaktiven Ausstellungsbesuch rund um das Amerlinghaus ein. Auch die Ausstellung des Bezirksmuseums kann besichtigt werden.

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1080 Wien - Bezirksmuseum Josefstadt

Bevor das Bezirksmuseum 1981 in das vom Architekten August Engelbrecht im Jahr 1841 erbaute Gebäude einzog, hatte es unterschiedliche Funktionen: Als Gemeindehaus errichtet, beherbergte es ab 1854 eine städtische Volksschule für Mädchen und ab 1934 den Sitz der Wiener Hauptbücherei sowie Wohnungen. Heute befinden sich neben dem Bezirksmuseum ein Gasthaus und die Volkshochschule Josefstadt in dem Bauwerk. Im Jahr 1992 umfassend saniert, zeichnet sich der palaisartige Bau durch seine prachtvollen Dekorelemente aus: Die reich dekorierte Fassade, das repräsentative Treppenhaus mit Doppelsäulen und der stuckverzierte Festsaal bilden die Highlights des Rundgangs durch das Gebäude am Tag des Denkmals.<br>Studierende der TU Wien beschäftigten sich unter der Leitung von Agnes Liebsch (TU Wien) und Katharina Roithmeier (BDA) mit Unterstützung des Bezirksmuseums Josefstadt und der Stabstelle Bezirksmuseen im Wien Museum intensiv mit der Bauwerks- und Nutzungsgeschichte des Objektes und laden zu einem bunten Vermittlungskonzept bestehend aus Audio-Guide, Plakatausstellung sowie Rätsel-Rallye und Faltspiel ein. Auch die Ausstellung des Bezirksmuseums kann besichtigt werden.

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1090 Wien - Bezirksmuseum Alsergrund

Das Amtshaus im 9. Bezirk wurde 1871 nach Plänen des Stadtbauamtes Wien als Gemeindehaus in Verbindung mit einer Bürgerschule für Mädchen und Knaben anstelle des kaiserlich-königlichen Militär-Monturdepots errichtet und im Stil der Neorenaissance ausgestaltet. Seit 1959 beherbergt das Gebäude zusätzlich das Bezirksmusem Alsergrund. Im Jahr 1941 wurde in direkter Nachbarschaft ein Luftschutzbunker errichtet, der dem Bezirksmuseum heute als Exponat sowie Ausstellungsraum für das Befreiungsmuseum Wien dient. Das Dach des Bunkers wurde im Jahr 2020 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und so befindet sich heute an diesem militärhistorisch bedeutenden Ort ein beliebter Skatepark.<br>Studierende der TU Wien beschäftigten sich unter der Leitung von Agnes Liebsch (TU Wien) und Katharina Roithmeier (Bundesdenkmalamt) mit Unterstützung des Bezirksmuseums Alsergrund und der Stabstelle Bezirksmuseen im Wien Museum intensiv mit der Bauwerks- und Nutzungsgeschichte des Objektes und laden zu einem bunten Vermittlungskonzept bestehend aus Plakatausstellung, Film und Rundgang durch das Bezirksmuseum sowie den ehemaligen Luftschutzbunker ein. Auch die Ausstellung des Bezirksmuseums kann besichtigt werden.

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1120 Wien - Schloss Hetzendorf

Schloss Hetzendorf wurde in den Jahren 1743 - 45 von Nikolaus Pacassi für die Mutter Kaiserin Maria Theresias, Kaiserinwitwe Elisabeth Christine, umgebaut und zum Schloss erweitert. Auch der letzte österreichische Kaiser Karl I. lebte hier von 1912 - 14 mit seiner Familie. Seit 1946 ist im Schloss die Modeschule Hetzendorf untergebracht. In der Führung durch das Schloss sollen die bemerkenswerten Prunkräumlichkeiten inklusive der barocken Prunktreppe, aber auch die aktuellen Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit, wie die Anbringung von Handläufen im Prunktreppenhaus und der Einbau eines Aufzugs, beides in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt, präsentiert werden.

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1130 Wien - Erzbischöfliches Schloss Ober St. Veit

Im Nordtrakt des Erzbischöflichen Schlosses befindet sich ein Raumkompartiment mit exotischen Wand- und Deckenmalereien aus dem Spätbarock, das einer interessierten Öffentlichkeit bis dato kaum zugänglich war: 1762/63 schuf hier der später zu Berühmtheit gelangte Maler Johann Baptist Wenzel Bergl für Kaiserin Maria Theresia erstmals eine großflächige Raumausstattung in Form exotischer Illusionsmalerei. Die damals bekannten vier Erdteile wurden durch fremdländische Pflanzen und Tiere und durch zahlreiche Schätze aus der Natur dargestellt. Das Ergebnis beeindruckte die Kaiserin so sehr, dass sie Bergl in Folge für weitere künstlerische Tätigkeit am Kaiserhof verpflichtete. Nicht nur Räume in der Hofburg und im Schloss Schönbrunn, auch der Gartenpavillon des Stiftes Melk wurden in Folge von Bergl „nach der St. Veit Art“ ausgestattet.<br><i>Restaurator:in während der Besuchszeit anwesend!</i>

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1140 Wien - Bahá'í Center Austria

Das ehemalige k.k. Offizierskasino wurde in den Jahren 1903 bis 1905, vermutlich von einem Schüler Otto Wagners, im Stil der Frühmoderne unter Verwendung von Jugendstil-Ornamenten erbaut. Seit 2008 beherbergt das nach Auflagen des Denkmalschutzes restaurierte Gebäude das Zentrum der österreichischen Bahá'í-Gemeinde. Es dient der Abhaltung von Festen, Vorträgen, Studienkreisen und interreligiösen Dialogen. Am Tag des Denkmals führt die Gemeinde durch das revitalisierte Haus und erinnert dabei an den denkwürdigen Besuch von 'Abdu'l-Bahá 1913 in Wien. Er war der vor 100 Jahren verstorbene Sohn des Stifters der Bahá'í-Religion.

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1140 Wien - Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn

Die Sonnholz-Orgel wurde 1734 von Orgelbauer Gottfried Sonnholz (um 1695-1781) als Teil des barocken Gesamtkunstwerkes in die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn eingebaut. Die jüngst erfolgte Restaurierung des Instruments durch Orgelbaumeister Wolfgang Karner, der sich eingehend mit dem Werk seines barocken Vorgängers befasst hat, bildete den Abschluss der Kirchenrestaurierung. Da fast der gesamte Bestand aus der Entstehungszeit der Orgel verfügbar war, konnte das Instrument auf den Originalzustand von 1734 zurückgeführt werden und klingt heute wieder wie „ein Silberregen“, wie dies in einer zeitgenössischen Quelle aus dem 18. Jahrhundert berichtet wurde.

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1140 Wien - Technisches Museum

Am Tag des Denkmals laden wir Sie ein, gemeinsam der Musik zu lauschen, das eine oder andere Liedchen mitanzustimmen oder ein Tänzchen zu wagen. Jahrmarktorgeln und historische Musikautomaten werden wie von Geisterhand zum Klingen gebracht. Die Musik versetzt nicht nur die Gemäuer des Technischen Museums in Schwingung, sondern kann auch uns Menschen tief bewegen und Erinnerungen wecken.

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1180 Wien - Villa Rezek

Die Villa Rezek, nach den Plänen des in Österreich geborenen Architekten Hans Glas für das Ärzteehepaar Philipp und Anna Rezek errichtet, ist eines der bedeutendsten Wiener Häuser der frühen 1930er Jahre. Nach einer wechselvollen Geschichte wird diese „Entdeckung der Moderne“ derzeit in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt vorbildlich wiederhergestellt und seine Geschichte akribisch aufgearbeitet. Am Tag des Denkmals präsentiert Dr.in Ulrike Matzer im Rahmen einer Baustellenführung die umfangreichen letzten Forschungsergebnisse, auch zur dunklen Geschichte von Vertreibung, Enteignung und Flucht vor den Nationalsozialisten. Architekt DI Maximilian Eisenköck berichtet über die aktuelle, laufende Instandsetzung und Restaurierung der Villa und die damit verbundenen Herausforderungen.

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1190 Wien - Volksschule im Olympiapark

Die Volksschule wurde 1963 bis 1965 vom Architekten Gustav Peichl errichtet. Mit ihrem zentralen Atrium repräsentiert sie die Abkehr vom klassischen Typus der "Gangschule". Peichl fügte den Schulbau sensibel in das Gelände ein und verband die Schulklassen mit dem umliegenden Grünraum. Am Tag des Denkmals werden die Kinder auf Rätselwegen durch die Schule geführt und die Merkmale eines Schulgebäudes, Architektur, Architekt/in, Atrium, (Sicht-) Beton, Freiklasse, Aula etc. verständlich gemacht. Der Architekt Gustav Peichl wird in Bild und Werk kurz vorgestellt.

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1190 Wien - Volksschule Mannagettagasse

Die Volksschule Mannagettagasse wurde 1871 nach Plänen des Architekten Heinrich von Ferstel (Votivkirche, Palais Ferstel) in Ferstels Wohnort Grinzing erbaut. 2012 wurde ein Neubau in Holzbauweise zugefügt, 2014 der verglaste Verbindungsgang ausgeführt und 2015-2019 das Bestandsgebäude saniert. Der Neubau enthält sechs Klassen und Nebenräume. Der Schulhof als Spielhof wurde im Rahmen der Bestandssanierung angehoben und dient so auch für den Altbau als barrierefreier Zugang. Die Gartenflächen blieben erhalten, um den Freiraum als wichtiges Kriterium der Ganztagsschule aufzuwerten.

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1190 Wien - Waschsalon Karl-Marx-Hof - Das Rote Wien

Der Karl-Marx-Hof, ein Werk des Otto-Wagner-Schülers Karl Ehn, erstreckt sich auf einer Länge von über einem Kilometer. Zusätzlich zu den 1.382 Wohnungen für etwa 5.000 Menschen verfügt der Gemeindebau ursprünglich über zwei Zentralwäschereien mit 62 Waschständen, zwei Bäder mit 20 Wannen und 30 Brausen, zwei Kindergärten, eine Zahnklinik, eine Mutterberatungsstelle und eine Bibliothek, über ein eigenes Postamt, eine Krankenkassenstelle, eine Apotheke und 25 weitere Geschäftslokale. Am Tag des Denkmals führen Spaziergänge durch diese „Stadt in der Stadt". Treffpunkt ist jeweils vor dem Bahnhof Heiligenstadt (Endstelle U4). Das Museum zum Roten Wien kann im Anschluss individuell besichtigt werden.

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1200 Wien - Margarete Schütte-Lihotzkys Bauten im 20. Bezirk - ein Spaziergang

Ein Spaziergang vom GLOBUS-Gebäude (1956) zum Otto-Haas-Hof (1924) und zum Kindergarten am Kapaunplatz (1952). Es sind unterschiedliche Gebäude des Alltags aus verschiedenen Arbeitsperioden der Architektin, die heute unter Denkmalschutz stehen. Im Zuge der Führung wird zu deren Entstehungsgeschichte erzählt. Die Veränderungen sowie der aktuelle Zustand der Bauten kann im öffentlichen Raum wahrgenommen werden.<br>

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