Programm 2024

Ehemalige Synagoge St. Pölten
Detail Innenraum
Detail Wandmalerei
HAND//WERK GEDACHT + GEMACHT
DENKMALGESCHÜTZT

ST. PÖLTEN

EHEMALIGE SYNAGOGE ST. PÖLTEN

Mehr als ein Baudenkmal: die ehemalige Synagoge St. Pölten

Zur Zeit ihrer Einweihung 1913 war die St. Pöltner Synagoge mit ihren prächtigen Wandornamenten einer der bedeutendsten jüdischen Sakralbauten der Monarchie. 1938 von den Nationalsozialisten verwüstet, ihre jüdische Gemeinde vertrieben und vernichtet, ist sie nun ein Ort des Gedenkens, der Geschichtsvermittlung und der Auseinandersetzung mit Fragen der Gegenwart. Im Rahmen des Tag des Denkmals unter dem Titel "HAND//WERK gedacht + gemacht" bieten wir neben Themenführungen exklusive Einblicke in die Restaurierung der aufwändigen Wandmalereien.

Am 21. Oktober 2024 findet um 18:30 im Stadtmueum St. Pölten ein Gespräch unter dem Titel „Von ewigem Andenken und einem Kindergarten – St. Pöltens alter jüdischer Friedhof“ statt.

Öffnungszeiten: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Führung(en):

  • 11:00 Uhr, Dauer 60 Minuten
    Führer:innen: Martha Keil, wissenschaftliche Leiterin
  • 14:00 Uhr, Dauer 60 Minuten
    Thema: Martha Keil, wissenschaftliche Leiterin
  • 16:00 Uhr, Dauer 60 Minuten
    Thema: Vortrag: Herbert Peter - Zu den Wandmalereien und ihrer Restaurierung
    Führer:innen: Herbert Peter
  • 14:00 Uhr, Dauer 60 Minuten
    Thema: Führung: Von ewigem Andenken und einem Kindergarten – St. Pöltens alter jüdischer Friedhof im Zusammenhang mit der neuen künstlerischen Gestaltung durch Anna Artaker
    Treffpunkt: Alter jüdischer Friedhof, Pernerstorferplatz, St. Pölten (Für Männer besteht die Pflicht, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen)
    Führer:innen: Christoph Lind


Dr. Karl Renner-Promenade 22, 3100 St. Pölten

Anfahrt: Lup Linien 7 und 8

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